Gesundheitspersonal: Warum sie zur Arbeit kommen Kranke

Sie gehen in die Arztpraxis, wenn Sie krank sind, aber sollte ein Arzt ins B├╝ro kommen, wenn es ihm nicht gut geht?

Anscheinend erscheinen die meisten Mitarbeiter im Gesundheitswesen zur Arbeit, auch wenn sie unter dem Wetter sind.

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Eine neue Umfrage in JAMA Pediatrics untersuchte die Gr├╝nde, warum diese Mitarbeiter sich ins B├╝ro schleppten und Patienten ihren Krankheiten aussetzten.

Julia E. Szymczak, Ph. D., eine Forscherin am Kinderkrankenhaus von Philadelphia, und ihr Team f├╝hrten eine anonyme Umfrage im Krankenhaus durch. Insgesamt nahmen 538 Besch├Ąftigte im Gesundheitswesen teil. Dazu geh├Ârten 61 Prozent der behandelnden ├ärzte und 54 Prozent der fortgeschrittenen Kliniker.

Rund 83 Prozent gaben an, im vergangenen Jahr mindestens einmal krank gearbeitet zu haben. Etwas mehr als 9 Prozent gaben an, mindestens f├╝nf Mal krank gearbeitet zu haben. Ungef├Ąhr 95 Prozent der teilnehmenden Arbeitnehmer gaben an, dass sie glauben, dass kranke Menschen Patienten gef├Ąhrden.

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Die Befragten sagten, sie h├Ątten gearbeitet, wenn sie Symptome wie Fieber, Durchfall und das Auftreten von Atemwegssymptomen h├Ątten. Wenn sie akute Symptome der Atemwege hatten, sagten 55 Prozent, dass sie immer noch zur Arbeit erscheinen w├╝rden, w├Ąhrend nur 5 Prozent sagten, dass sie arbeiten w├╝rden, wenn sie sich ├╝bergeben w├╝rden. Fast 75 Prozent sagten, dass sie mit Husten oder laufende Nase zur Arbeit gehen w├╝rden.

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Warum sie arbeiten arbeiten

Warum sind die Pflegekr├Ąfte ins Krankenhaus gekommen, als sie krank waren?

Fast 99 Prozent gaben an, dass sie ihre Kollegen nicht im Stich lassen wollen, w├Ąhrend 95 Prozent sagten, dass Personalprobleme ein Problem seien. Etwas mehr als 92 Prozent sagten, sie wollten die Patienten nicht entt├Ąuschen.

Rund 64 Prozent gaben an, dass sie bef├╝rchteten, von Kollegen nicht gemocht zu werden, und fast genauso viele hatten Bedenken hinsichtlich der Kontinuit├Ąt der Pflege.

Andere Bedenken, etwa wenn die F├╝hrungskr├Ąfte des Krankenhauses die Krankheitspolitik bef├╝rworten, waren f├╝r etwa 56 Prozent der Befragten ein Problem. Ungef├Ąhr 65 Prozent sagten, dass sie krank arbeiten, weil ihre Kollegen das Gleiche taten.

Dr. Keith Roach, ein Mediziner am Weill Cornell Medical College und am New York Presbyterian Hospital in New York City, sagte, die befragten Gesundheitsexperten seien sehr engagierte Fachleute, die ihren Patienten helfen wollen.

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"Dieser Wunsch kann unseren guten Sinn ├╝berw├Ąltigen", sagte er.

Roach ist der Ansicht, dass die Mitarbeiter des Gesundheitswesens in erster Linie daran arbeiten, wenn sie krank sind, weil sie ihre Kollegen nicht untergehen lassen wollen.

"Ich denke, dies ist eine wichtige Studie, weil wir damit diese Annahmen und Design-Praktiken in Frage stellen k├Ânnen, die kranke Mitarbeiter im Gesundheitswesen erlauben, krank zu werden, ohne die Qualit├Ąt der Behandlung zu beeintr├Ąchtigen", sagte Roach.

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Was sich ├Ąndern muss

In einem begleitenden Editorial zur Studie, Dr. Jeffrey R. Starke, Professor am Baylor College Englisch: bio-pro.de/en/region/stern/magazin/...1/index.html Nach Ansicht der Mediziner m├╝ssen die medizinischen Einrichtungen ihre Kultur ├Ąndern, um ein gerechteres und sichereres System f├╝r kranke Arbeitnehmer zu schaffen.

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"Wir k├Ânnen vorhersagen, dass diese Probleme w├Ąhrend der respiratorischen Virussaison am schwierigsten sind, deshalb ist eine fortschrittliche Planung von entscheidender Bedeutung", bemerkte Starke.

Er riet, mehr ├╝ber Barriereschutz zu erfahren, damit Arbeiter, die krank sind, aber noch keine Symptome haben, ihre Krankheiten nicht weitergeben k├Ânnen.

Starke sagte, dass eine starke administrative und ├Ąrztliche F├╝hrung, sowie Kreativit├Ąt, von entscheidender Bedeutung sein wird, um eine angemessene Personalausstattung zu gew├Ąhrleisten und krankheitsbedingte Ausf├Ąlle zu unterst├╝tzen, wenn dies angemessen ist. Gesundheitsbeamte m├╝ssen auch besser erkennen, was als zu krank gilt, um zur Arbeit zu gehen.

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"Die Krankenhausleitung muss sicherstellen, dass die Kultur eine bezahlte Krankheitspolitik unterst├╝tzt, die angemessen und nicht publik ist", hei├čt es in seiner Erkl├Ąrung.

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